Donnerstag, 7. Januar 2016

Neue KBA Commander CL für die Mitteldeutsche Zeitung in Halle

Bei der MZ Druckereigesellschaft mbH in Halle, einer Tochergesellschaft der Kölner Mediengruppe DuMont, soll im Herbst 2016 eine hoch automatisierte KBA Commander CL die Produktion aufnehmen. Die neue Rotation wurde bei der KBA-Digital & Web Solutions bestellt und ersetzt die Anfang der 1990er-Jahre installierte KBA-Express-Anlage. Die MZ Druckereigesellschaft produziert mit ihren 115 Mitarbeitern neben der Mitteldeutschen Zeitung als Hauptprodukt vor allem Anzeigenblätter, Prospekte, Faltblätter sowie weitere Printprodukte im Rheinischen- und Halb-Rheinischen Format.

from print.de
via ePrint Forum



auf http://ift.tt/1mErsU2
via eprint-forum.de

Geschäftsführerwechsel bei Eberl Print

Auf eigenen Wunsch wird Ernst Gärtner (63), bei Eberl Print in Immenstadt seit 2009 Geschäftsführer mit den Schwerpunkten Strategie, Marketing und Vertrieb, das Unternehmen zur Jahresmitte verlassen. Im Zuge einer länger geplanten Nachfolgeregelung wird der branchenweit anerkannte Druck- und Marketingexperte den Staffelstab am 1. April 2016 an Erwin Rametsteiner (53) übergeben. Sein Nachfolger ist Betriebswirt mit 30 Jahren Verkaufs- und Marketingerfahrung in internationalen Unternehmen der Papier- und Druckindustrie.

from print.de
via ePrint Forum



auf http://ift.tt/1mEob75
via eprint-forum.de

Gallus-Gruppe: Neuer Europa-Verkaufsleiter für Digital

Die Schweizer Gallus-Gruppe hat seit November 2015 einen neuen Europa-Verkaufsleiter für den Bereich Digital. In dieser Funktion ist Karl-Gerhard Amerongen für den europaweiten Verkauf der neuen Digitaldrucksparte zuständig.

from print.de
via ePrint Forum



auf http://ift.tt/1PguioE
via eprint-forum.de

Download: Wasser für den Druckprozess

Wasser ist ein unterschätztes und zum Teil unverstandenes Medium. In Druckereien wird es in vielfältiger Weise und an den unterschiedlichsten Stellen benötigt. Aber nicht jeder Drucker kennt sich mit diesem Medium aus. Wichtig ist es, sich Informationen über das eingesetzte Leitungswasser zu besorgen. Denn erst durch die exakte Angabe über die Wasserhärte vom Versorger kann festgestellt werden, ob eine Wasseraufbereitung benötigt wird. Wo genau Wasser im Druckprozess zum Einsatz kommt bzw. kommen sollte und worauf Druckereibetreiber dabei achten sollten, beschreibt das eDossier „Wasser für den Druckprozess“.

from print.de
via ePrint Forum



auf http://ift.tt/1OBP8CL
via eprint-forum.de

Feuer im Trockner durch falsche Handhabung beim Gummituchwaschen

Der Trockner einer Akzidenzrollendruckmaschine fängt plötzlich Feuer und brennt samt Druckmaschine und Peripheriegeräten komplett ab. Glücklicherweise kommt es nicht zu Personenschäden. Bei der Schadenregulierung durch die Versicherer stellte sich nun die Frage nach den Ursachen für das Feuer. Unser Sachverständiger sollte die in Frage kommenden Brandursachen ermitteln.

from print.de
via ePrint Forum



auf http://ift.tt/1mEjlqp
via eprint-forum.de

Dienstag, 5. Januar 2016

Metallpartikel in Offsetfarben: Kleine Ursache, große Probleme

Was würden Sie tun, wenn sich im Farbwerk Ihrer Bogenoffset-Druckmaschine metallische Partikel fänden, die nicht dorthin gehören? Sie würden sicher nach der Ursache forschen. Wenn Sie die Walzen im gesamten Farb-/Feuchtwerk absuchen, stoßen Sie möglicherweise auf des „Pudels Kern“: Metallische Partikel mit geometrischen Ausmaßen zwischen etwa 0,1 mm und 0,8 mm Größe. In den Bogendruckmaschinen beschädigen die Metallsplitter dann vor allem die Feuchtdosierwalzen und auch einen Teil der Elastomerwalzen. Diese Erfahrung haben einige namhafte deutsche Druckereien bereits gemacht. Und alle verwendeten Bogenoffset-Druckfarben des Herstellers Epple Druckfarben AG.

from print.de
via ePrint Forum



auf http://ift.tt/1OIUduP
via eprint-forum.de

Montag, 4. Januar 2016

Druckraster als ist ein Verfahren der Druckvorstufe

Was versteht man unter einem Rasterverfahren?

Für diejenigen, die sich für Drucktechnik interessieren, dürfte sicherlich interessant sein, was man unter einem so genannten Rasterverfahren versteht. Um ein solches zu erklären, muss man zunächst einmal wissen, dass bei einem Druck nur eine beschränkte Anzahl von Farben zur Verfügung steht. Diese Farben wiederum lassen sich ausschließlich „rein“ drucken. Zum besseren Verständnis des Begriffes „rein“ drucken: dieses bedeutet, dass sich Halbtöne bis auf eine beschränkte Ausnahme (zum Beispiel bei einem tiefenvariablen Tiefdruck) in der Regel nicht darstellen lassen. In letzter Konsequenz bedeutet dies, dass letztendlich nur zur Wahl steht, ob an einem bestimmten Punkt eine Farbe gedruckt werden soll oder nicht. Darüber hinaus kann selbst die Menge der Farbe, die an diesem Punkt gedruckt werden soll, nicht gesteuert werden. Eine Hilfe bietet nunmehr die sogenannten Rasterverfahren. Mit diesem Verfahren werden Texte, Bilder und Grafiken zwecks Darstellung verschiedener Farbtöne oder Graustufen gerastert. Dabei werden mit dem Ziel, Mischungen zwischen den Druckfarben oder verschiedene Helligkeiten darzustellen, feine Druckpunkte der Farben nebeneinander gedruckt. Rein technisch gesehen erfolgt dieses mit Hilfe einer bestimmten Software, des sogenannten „Raster Image Prozessors (RIP). Diese Software rechnet Bilddaten in spezielle Vektordaten um.

Zwei unterschiedliche Verfahren

Innerhalb des Rasterverfahrens kennt man zwei Verfahren, das AM-Rasterverfahren und das FM-Rasterverfahren. Innerhalb des AM-Rasterverfahrens sind die einzelnen Rasterpunkte unterschiedlich groß, stehen jedoch im gleichen Abstand (hier spricht man von einer Rasterweite) zueinander. Dieses führt dazu, dass die jeweilige Fläche von einer festen Anzahl von Rasterpunkten geteilt wird. Dabei werden Helligkeit und Farbton über die Größe des Rasterpunktes bestimmt. Bei dem FM-Rasterverfahren sind hingegen alle Punkte gleich groß. Allerdings ändert sich je nach Flächeneinheit die Anzahl der Rasterpunkte. Die räumliche Verteilung der Pinkte erfolgt dabei nach dem mathematischen Zufallsprinzip, sodass diese zusammengesetzt der Rasterpunktgröße eines autotypischen Rasterpunktes auf der gleichen Grundfläche entsprechen. Man spricht dabei von der sogenannte Frequenz. Demnach werden also bei dem FM-Rasterverfahren die Helligkeit und der Farbton über die Anzahl der Punkte in der Fläche gesteuert.

 

 



auf http://ift.tt/1IM4Mef
via eprint-forum.de